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Museen / Westerbork

Drenthe · Kultur & Alltag

Papierknipkunst: drei Jahrhunderte Zeichnen mit der Schere

In Westerbork ist Papier nicht Träger, sondern das Kunstwerk selbst. Niederländische und internationale Scherenschnitte zeigen, wie Leere, Linie und Symmetrie gemeinsam Bilder formen.

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Altes Werk, feiner Schnitt

Ein Scherenschnitt von Jan de Bleyker um 1750 gilt als frühes Museumsstück. Achten Sie darauf, wo Papier entfernt wurde und wie schmale Stege das verbleibende Bild zusammenhalten.

Internationale Formen

Die Kunstform wird mit China und Westeuropa in Verbindung gebracht. Vergleichen Sie Motive und Komposition, ohne eine einzige geradlinige Ursprungsgeschichte vorauszusetzen; der Saaltext muss solche historischen Zusammenhänge belegen.

Selbst schneiden

Workshops und Möglichkeiten zum Selbermachen übersetzen das Schauen in Handeln. Beginnen Sie einfach mit Falten und einem einzigen wiederholten Motiv; so erleben Sie, wie jeder Schnitt zugleich Form und leeren Raum bestimmt.

Vor dem Besuch

Der angegebene Plan lautet Mittwoch–Samstag 11:00–16:00. Führer nennen abweichende Zeiten und Preise; bestätigen Sie diese vorab. Gruppen ab zehn Personen können andere Zeiten vereinbaren.

Quellen

Diese erste Ausgabe wurde aus gesammelten Museumsinformationen zusammengestellt. Noch nicht alle Angaben sind vom Museum bestätigt. Die Betrachtungstipps stammen von der Redaktion. Die verwendeten Quellen finden Sie unten.

  1. Recherchekarte 0297 — Museum van Papierknipkunst

    Gelieferter Quellenverweis; unabhängige Quellenprüfung noch erforderlich. Ungeprüfter Verweis aus einer gelieferten Recherchekarte; Inhalt, Zuständigkeit und Aktualität noch unabhängig zu prüfen.

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